'Inmitten des Chaos träumt er von Kargheit, von Reinheit, von den wirbelnden Welten dunkler Sterne jenseits dieser beengten kleinen Welt, wo Entfernungen in Lichtjahren gemessen und Galaxien zu nichts werden.'


Ich liebe dich.

Es scheint wirklich keinen artikulierbaren Ersatz für diese drei Wörter zu geben. Zumindest haben wir ihn noch nicht gefunden.
Du solltest wissen was dieser einfache, zu oft genutzte Satz für mich bedeutet.
Kein Lied, keine Zeile und auch kein Wort könnte das wirklich beschreiben.
Was ist, wenn ich etwas falsches sage? Was ist, wenn du mich nicht verstehst? Was ist, wenn meine Selbstzweifel auf das Wir schlagen?
Du musst wissen ich habe Angst. Ich habe Angst vor mir selbst, dass ich wieder alles falsch mache, alles kaputt mache.
Vor zwei Jahren kamst du. Einfach so. In das Zimmer. In mein Leben. Manchmal etwas leiser und dann doch wieder ganz laut in meinem Kopf. Ich habe damals oft daran gedacht, wie es so wäre. Ich, du – wir.
Es ist schöner, als in jeder Phantasie. Es macht mich glücklicher, als dass ich es mir jemals hätte vorstellen können. Es gibt keinen Gedanken an die Zukunft ohne dich.
Du gibst so viel und willst so wenig.
Sicherheit, Geborgenheit, Wärme.
Erinnerst du dich, als du zu mir sagtest: „Ich sehe so viel Gutes in deinen Augen.“?
Größter, bester Mensch. Du hast dich selbst gesehen.
Ich habe mich heimlich entschieden dir meine Liebe zu schenken.
Herzklopfen, Gänsehaut, Nervosität. Jedes Mal.
Ich liebe deine guten Seiten.
Ich liebe deine Worte, deine Blicke, deine Berührungen.
Ich liebe deine Nähe, deinen Geruch, deine Küsse.
Ich liebe deine Ehrlichkeit, dein Vertrauen.
Die kleinen und großen Gesten.
Ich liebe deine Stimme am Telefon.
Ich liebe die kleinen Missverständnisse.
Ich liebe das Nichts-tun, das Weggehen, das Einschlafen und Aufwachen mit dir.
Ich liebe deine Geduld mit mir.
Ich liebe deine Liebe für mich.
Ich werde auch deine schlechten Seiten lieben.

Ich liebe dich.
17.6.12 04:04



La dispute - Andria

 Es tut nicht gut mit dem einen im Bett zu liegen und an den anderen zu denken. Es tut nicht gut mit dem einen den Abend zu verbringen und sich den anderen zu wünschen. Sowas tut einfach nicht gut. Sowas tut weh und sollte vermieden werden. Ich habe Angst dich zu treffen, ich weiß wie es beim letzten Mal war.

17.3.11 17:16


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